Spezialtherapie für Knie-Arthrosen

Über uns

ArthroMed Ultraschall ist eine Spezialtherapie für die

Behandlung von krankhaftem Knorpelverschleiß im Knie.

ArthroMed Ultraschall ist eine Selbst-Therapie: Die Patienten

behandeln sich selbst – in der Regel zuhause.

Für diese Behandlung ist ein Therapiegerät nötig, welches
Sie bei der ArthroMed Ultraschall GmbH in 82399 Raisting
mieten können.

Die Mitglieder unseres Teams haben sehr gute Kenntnisse
und verfügen über langjährige Erfahrung mit der Behandlung
von Knorpel- und Knochenerkrankungen mit niedrig-intensivem gepulstem Ultraschall und den dafür verwendeten Therapie-
Geräten.

Wir beraten Sie gerne.

 

• Notwendige Behandlungsdauer

• Mietvertrag

• Kosten

• Wie Sie das ArthroMed Ultraschall-Gerät erhalten

• Und natürlich alles, was Sie sonst noch wissen möchten!

Wir freuen uns, Ihnen kostenlos und unverbindlich Ihre Fragen zu beantworten –
am Telefon oder per E-Mail:

Tel 08807 923921

Spezialtherapie für Knie-Arthrosen

  • Schmerzt Ihr Knie beim Treppensteigen?
  • Empfinden Sie beim Autofahren oft stechende Schmerzen im Knie?
  • Wachen Sie oft nachts auf wegen Schmerzen im Knie?
  • Möchten Sie wieder schmerzfrei gehen und nachts durchschlafen können?

 

Dann kann ArthroMed Ultraschall sehr hilfreich für Sie sein.

ArthroMed ist ein medizinischer Ultraschall von äußerst schwacher Intensität (I = 30 mW/cm²), aber hoher Frequenz (F = 1,5 MHz).

 

Was ist das Ziel der ArthroMed Ultraschall-Therapie?

Wenn Kniegelenksknorpel alters- oder krankheitsbedingt verschleißen, kommen sich die beiden Gelenkknochen Tibiakopf und Femurkondylen näher, reizen sich und entzünden sich.

Bisher galt dieser Prozess als nicht umkehrbar. Das hat sich geändert: Jetzt können verschlissene Knorpel wieder schmerzfrei gemacht werden.

Mit Hilfe von ArthroMed Ultraschall.

Seine Aufgabe ist die bio-mechanisch induzierte Bildung einer neuen Schicht von Knorpeln, die sich über die durch Verschleiß dünner gewordenen bisherigen Gelenksknorpel legt und damit den gesamten Kniegelenksknorpel wieder dicker macht, so dass die Knieschmerzen weniger werden und schließlich ausheilen.

 

Was passiert da im Kniegelenk?

ArthroMed Ultraschall wirkt auf Zellebene und generiert neue Knorpellagen, die sich „appositionell" (schichtweise) auf die verschlissenen alten Knorpel legen und so den gesamten Kniegelenksknorpel wieder dicker machen.

,,Appositionelles" Wachstum heißt deshalb auch „Dickenwachstum".

Der wieder dicker gewordene Knorpel hält dann den Tibiakopf und die Femurkondylen wieder so weit auseinander, dass sie sich nicht mehr berühren, nicht mehr reizen und nicht mehr schmerzen.

Arthromed Ultraschall hilft, arthrosebdingte Knieschmerzen erfolgreich zu behandeln

Befreien Sie sich von unangenehmen Arthroseschmerzen im Kniegelenk – ohne Medikamente und ohne Nebenwirkungen.

Arthromed Ultraschall – Das Therapiegerät

Wie behandle ich die Knie-Arthrose?

Es gibt drei Behandlungsstellen am Knie. Schmerzt Ihr Knie nur an einer Stelle, brauchen Sie nur eine Stelle zu behandeln. Schmerzt es an zwei Stellen, müssen Sie diese beiden Stellen behandeln. Schmerzt es an drei Stellen, z. B. auch unter der Kniescheibe (Patella), müssen Sie drei Stellen behandeln und zwar jede mindestens 20 Minuten pro Tag.

 

Die Intensität des ArthroMed Ultraschalls entspricht mechanisch einer Kraft von 30 mg. Das ist bildlich dargestellt so viel, als würde eine Briefmarke auf Ihr Knie fallen.

Allerdings passiert das während der 20-minütigen Behandlungszeit 180.000.000 mal und stimuliert so die Knorpelzellen, sich neu zu bilden.

 

Bei einer arthrosebeding-
ten Erkrankung des Knie-
gelenks berühren sich die Femurkondylen und die Tibiaplatte, was sich sehr schmerzhaft äußert.

Bei einem gesunden

Kniegelenk ist ausreichend
Knorpel vorhanden, so dass sich die Femurkondylen
und die Tibiaplatte nicht berühren.

Arthrose-Behandlung
durch biomechanisch

induzierte Knorpelregeneration

Schematische Darstellung eines gesunden Kniegelenkes
Schematische Darstellung eines arthrosebedingten kranken Kniegelenks

Durch die Wirkungsweise
von ArthroMed Ultraschall werden neue

Knorpelaufbau-
zellen gebildet,
die sich als neue
Knorpellage über die verschlissenen alten
Knorpel legen.

Was passiert dabei biomechanisch im Knorpel des Kniegelenks?

Durch den Schallkopf, der auf die Knorpelspalten des Kniegelenks gesetzt wurde, schickt das Therapiegerät genau eingestellte, sehr feine mechanische Impulse auf die Zellwände der dort liegenden Mesenchymzellen (die auch für das Knorpelwachstum zuständig sind).

Diese Impulse bewirken, dass die Mesenchymzellen proliferieren (sich durch Zellteilung vermehren) und neue Chondrozyten (Knorpelaufbauzellen) bilden, die sich dann als neue Knorpel-schicht „appositionell" auf die verschlissenen, alten Knorpel legen und so den gesamten Gelenkknorpel wieder dicker
machen (,,Appositionelles" Wachstum = Dickenwachstum).

 

Schmerzfrei dank biomechanisch induziertem
Knorpel-Dickenwachstum

Die neuen Knorpelschichten, die sich als zusätzliche neue
Knorpel­schicht über die verschlissenen alten Knorpelreste legen, halten den Tibiakopf und die Femurkondylen wieder so weit

auseinander, dass diese sich nicht mehr reizen und das Kniegelenk schmerzfrei werden kann.

 

Schulmedizinisch gelten Arthrosen noch immer
als nicht heilbar

Für Knie-Arthrosen hat sich das seit 10 Jahren geändert.
Mit ganz feinem und hochfrequent gepulstem Ultraschall, wie ihn ArthroMed Ultraschall verwendet, sind Knie-Arthrosen heilbar geworden.

 

ArthroMed Ultraschall hat Knie-Arthrosen behandelbar gemacht – ohne Medikamente und ohne Nebenwirkungen

Erfahrungsgemäß ist der Patient nach der Behandlung mit Arthromed Ultraschall bis zu vier Jahren schmerzfrei. Dann allerdings sollte damit gerechnet werden, dass sich wieder
eine Arthrose entwickeln könnte. Wir werden schließlich nicht jünger und der allgemeine Alterungsprozess geht weiter –
auch im vorher geheilten Kniegelenk.

Sollte die Arthrose tatsächlich wieder kommen, kann und
sollte die Behandlung wiederholt werden.

 

So die Erfahrung in Deutschland.

Auch in Deutschland hat sich in der Praxis bestätigt, was in den USA, Japan, Korea und Holland in Studien zur positiven Wirkung von Ultraschall auf das Wachstum von Knorpelzellen erforscht wurde (Material kostenlos auf Anfrage).

Behandlung eines kranken Kniegelenks mit Arthromed Ultraschall
Arthromed Ultraschall – Das Therapiegerät

• Das Gerät

Lieferumfang

  1. ArthroMed Ultraschall-Therapiegerät einschließlich
  2. Ultraschall-Schallkopf
  3. Schallkopfführung
  4. Ultraschall-Gel

Anleitung zur
Selbstbehandlung

ArthroMed Ultraschall ist eine biomechanische Spezialtherapie zur Behandlung
von krankhaften Knie-Arthrosen

Sie bedient sich eines speziell dafür konstruierten Therapiegeräts, das Sinuswellen von niedrig-intensivem,

aber hochfrequent gepulstem Ultraschall (I = 30 mW/cm² bei F = 1,5 MHz) an die schmerzenden Knorpel im Kniegelenk leitet.

Wer seine Knie-Arthrose damit erfolgreich behandeln will, muss sich mindestens 50 Tage täglich 20 Minuten
lang an
jeder notwendigen Behandlungsstelle mit dem ArthroMed Ultraschallgerät behandeln.

Es gibt drei mögliche Behandlungsstellen: an der Knie-Innenseite, an der Knie-Außenseite und an der Knie Vorderseite.

Sie entscheiden selbst, welche Ihre schmerzhaften Stellen sind und behandeln diese, wie in der Bedienungs-
anleitung beschrieben.

(Wer nur an einer Kniestelle Schmerzen hat, braucht nur eine Stelle zu behandeln, entweder auf der äußeren oder auf der inneren

Knieseite. Wer an der äußeren und der inneren Knieseite Schmerzen hat, behandelt das Knie an beiden Behandlungsstellen.

Wer auch unter der Kniescheibe an Arthroseschmerzen leidet, setzt das Therapiegerät auch an den weichen Stellen links und
rechts der Kniescheibe an).

 

Dies in einer Arztpraxis oder einem Krankenhaus machen zu lassen, wäre zu aufwändig. Deshalb wurden die Therapiegeräte so konzipiert, dass sich die ArthroMed Ultraschall Patienten risikolos selbst damit behandeln können (Selbst-Behandlung).

 

Für diese Selbst-Behandlung hat das Gerät eine Sondererlaubnis des TÜV Medical SÜD.

Die Therapiegeräte sind als Medizinprodukt registriert und haben die CE-Marke.
Der Hersteller ist nach EN ISO 13485 zertifiziert.

 

Folgen Sie sorgsam der Bedienungsanleitung, um Ihre Knie-Arthrose behandeln zu können!

Das sagen begeisterte Anwender

Hier die Stimmen von Test-Patienten, die ArthroMed Ultraschall zur Behandlung von altersbedingtem Knorpelschwund erfolgreich angewendet haben.

Meine Mutter war die letzten 3½ Jahre nur noch ans Bett gebunden. Ihre Knie waren total kaputt, und künstliche Knie gab es damals noch nicht. Als ich 70 wurde, kam ich die Treppen kaum mehr hoch, geschweige denn hinunter. Dann versuchte ich es mit Ultraschall. Nach 2½ Monaten war ich schmerzfrei. Treppen waren kein Problem mehr. Das hielt 3½ Jahre. Als der Schmerz wiederkam, behandelte ich
mich erneut und war wieder schmerzfrei.

Klaus H., 81 Jahre, Dipl.-Vw. im Ruhestand

Bereits viele Jahre habe ich unter
einer beidseitigen Kniegelenksarthrose gelitten und konnte kaum noch gehen, ohne dass ich unter heftigen Schmerzen litt. Erschwerend kam dann noch dazu, dass sich als Folgeerschei-
nung des Arthrose-Stadiums III eine Baker-Zyste gebildet hatte, die den Schmerz noch zusätzlich verstärkte. Ich habe mich dann täglich 6 x be-
schallt (beide Kniegelenke, links und rechts neben der Kniescheibe und vorne unter der Kniescheibe) und schon nach drei Wochen war der typische Anlaufschmerz verschwunden und nach weiteren vier Wochen war insgesamt eine sehr deutliche Schmerzreduktion eingetreten.

Doris B., 52 Jahre,
Kaufmännische Angestellte

Ich konnte vor der Behandlung mit Arthro-
Med Ultraschall kaum noch gehen, teilweise nur noch unter Schmerzen humpeln. Mein Orthopäde riet zur Operation. Doch dann erfuhr ich von der Be-handlung mit niedrig-intensiv gepulstem Ultraschall und besorgte mir ein Therapiegerät. Schon nach wenigen Tagen Behandlung mit ArthroMed Ultraschall hatte ich eine Beschwerdebesserung – nach nur 4 Wochen Behandlung waren die Schmerzen weg. Ich habe mich insgesamt 3 Monate täglich an 2 Stellen behandelt und fühle mich nun wie ein neuer Mensch. Ich bin
froh, dass ich mich nicht gleich operieren ließ.

Frederike P., 74 Jahre, Hausfrau